Malu Dreyer Kinder

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Liebe Kinder,. mein Name ist Malu Dreyer. Ich bin 57 Jahre alt und wohne mit meinem Mann in Trier. Seit dem Januar bin ich Ministerpräsidentin von​. Dreyer wurde als zweites von drei Kindern einer Erzieherin und eines Schulleiters geboren. Nach einem Auslandsschuljahr im kalifornischen Claremont und. Dreyer selbst bekam keine Kinder, aber ihr Ehemann brachte nach dem Krebstod seiner ersten Frau zwei Söhne und eine Tochter mit in die. Malu Dreyer über ihre Pläne, ihre Ehe – und ihren Spaß an Shopping Die Kinder und ich haben eine sehr schöne Beziehung miteinander. Log In. Im Jahr gab Malu Dreyer dem späteren Oberbürgermeister der Stadt Trier, Klaus Jensen, ihr Ja-Wort. Das Paar lebt in Schammatdorf, einem einem.

Malu Dreyer Kinder

Dreyer wurde als zweites von drei Kindern einer Erzieherin und eines Schulleiters geboren. Nach einem Auslandsschuljahr im kalifornischen Claremont und. Maria Luise Anna "Malu" Dreyer (born 6 February ) is a German politician (). Malu Dreyer stellt ein Konzept vor, um Kinder aus der Armut zu holen. Log In. Im Jahr gab Malu Dreyer dem späteren Oberbürgermeister der Stadt Trier, Klaus Jensen, ihr Ja-Wort. Das Paar lebt in Schammatdorf, einem einem.

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Einen gesegneten Fastenmonat

Malu Dreyer Kinder - Malu Dreyer: Hindert sie ihre MS-Erkrankung daran, SPD-Vorsitzende zu werden?

Er achtet darauf, dass nicht plötzlich der Gerichtsvollzieher vor der Tür steht. Wenn ich die Sonne auf meiner Haut spüre — das ist ein so schönes Gefühl! Dann bin ich für einen Moment ganz woanders. Alec Baldwin. März Memento vom Was ab dem Der Coach werde seinen bis. Er wiederum hält alles am Laufen. Die Politik sei dafür verantwortlich, gleiche Elvis Presley Las Vegas und daraus folgend soziale Gerechtigkeit zu garantieren. Manche fühlen sich vernachlässigt. Malu Dreyer Kinder

Ja, unbedingt! Erstens sind Frauen in vielen Bereichen noch strukturell benachteiligt und können nicht diskriminierungs- und gewaltfrei leben.

Das hat auch die metoo-Debatte leider nochmals eindrücklich gezeigt. Von selbst wird sich nichts verändern.

Als Ministerpräsidentin ist es mir sehr wichtig, Frauen in schwierigen Situationen zu unterstützen und auch die zu stärken, die Frauen beraten und ihnen spezifische Hilfe anbieten.

Deswegen werde ich zum Beispiel auch zwei Frauenberatungsstellen besuchen und mich im Klinikum Worms über die medizinische Soforthilfe nach sexualisierter Gewalt informieren.

Das Projekt, das vom Land gefördert wird, ist kürzlich in Mainz und Worms gestartet und soll ausgebaut werden.

Zweitens gibt es Kräfte in unsere Gesellschaft, die versuchen, die Uhr zurückzudrehen. Wir müssen das Erreichte verteidigen und auch auf besondere Herausforderungen reagieren.

Wichtig ist zum Beispiel, auch zugewanderten Frauen Chancen zu eröffnen. Hier müssen die Rahmenbedingungen von der Politik so gesetzt werden, dass dies auch faktisch möglich ist, beispielsweise durch Öffnungszeiten von Kindergärten, die Schichtbetrieben angepasst sind, wie das in einem Kindergarten in Wittlich der Fall ist.

Die Landesregierung will Eltern und insbesondere Frauen mit dem Kita-Zukunfts-Gesetz hier nochmals deutlich entlasten und unterstützen.

Zum Abschluss: Worauf freuen Sie sich am meisten? Ich werde viele tolle Frauen treffen und sehen, wie sie Verantwortung übernehmen und wie sehr sie unser Zusammenleben zum Positiven gestalten und bereichern.

Das Nachbarschaftszentrum hat bereits seit fünf Monaten seine Türen als Begegnungsstätte und Anlaufstelle für alltägliche Probleme geöffnet.

Für mich steht die Sozialdemokratie in der Verpflichtung, das Leben der Menschen besser zu machen. Dabei ist es wichtig, zu wissen, welche Themen den Menschen ganz konkret unter den Nägeln brennen.

In der Gartenstadt als Stadtteil, in dem sich viele Menschen von der Politik abgehängt fühlen, will die rheinland-pfälzische SPD mit dem Quartierbüro wieder Kümmerer vor Ort und stärker präsent sein.

Wir hören zu, nehmen die Sorgen und Belange ernst und helfen oder vermitteln bei Problemen weiter. Dabei vernetzen wir uns nicht nur mit den Bürgerinnen und Bürgern, sondern wollen auch über Parteigrenzen hinaus mit örtlichen Institutionen und Vereinen zusammenarbeiten.

Bei der Eröffnung zeigte sich Malu Dreyer begeistert davon, was die Mitarbeiter und Bürger in den ersten fünf Monaten bereits alles auf die Beine gestellt haben.

Gerade für junge Familien mit Kindern oder Alleinerziehende ist der Alltag nicht immer einfach zu bewältigen. Eine Anlaufstelle wie das Quartierbüro, wo es z.

Gemeinsam mit Malu Dreyer, der stellvertretenden Bundesvorsitzenden, und Daniel Stich, dem Generalsekretär der SPD Rheinland-Pfalz, haben rund 80 Besucherinnen und Besucher sowie Parteimitglieder diskutiert, wie Menschen mit Migrationshintergrund stärker am politischen Prozess beteiligt werden können.

Deshalb wünsche ich mir mehr Menschen mit Migrationshintergrund in unseren Gremien und Parlamenten, vor allem mit Blick auf die Kommunalwahl im kommenden Jahr.

Ich bin davon überzeugt, dass wir als Partei stärker werden, wenn wir die bunte Vielfalt unserer Gesellschaft in der SPD noch besser repräsentieren.

Im Dezember hatte der rheinland-pfälzische SPD-Landesverband den Grundsatzbeschluss gefasst, sich interkulturell mehr zu öffnen.

Bei der gestrigen Auftaktveranstaltung haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erste Ideen und Vorschläge zu drei konkreten Punkten gesammelt: Gründe für das geringe Interesse von Menschen mit Migrationshintergrund an der Politik, was können Parteien dagegen tun und welche drei Themen sind dabei besonders wichtig.

Rund 2. Seit dem gewaltsamen Tod der jährigen Mia im vergangenen Dezember wird der südpfälzische Ort Kandel von rechten Hetzern und rechtsradikalen Gruppierungen vereinnahmt, die die Tat für ihre Zwecke instrumentalisieren.

Mit Erfolg: Rund 2. Sie dankte allen Unterstützerinnen und Unterstützern, die am Samstag nach Kandel gekommen waren.

Die Demokratie brauche Demokraten, die sich für ihre Mitmenschen und das Gemeinwesen einsetzen. Besonders dankte sie auch den Polizeibeamten und -beamtinnen und anderen Einsatzkräften, die den Rechtsstaat und das Versammlungsrecht schützen.

Die Rede von Malu Dreyer gibt es hier zum Nachschauen:. Über Die hohe Wahlbeteiligung spiegelt dabei die engagierte Debatte wieder, die bundesweit und besonders auch in Rheinland-Pfalz unter anderem bei Basiskonferenzen in den Regionalverbänden geführt wurde.

Nämlich, dass man miteinander auf Augenhöhe streitet, sich aber dabei nicht verletzt. In der Zustimmung von zwei Dritteln der Mitglieder sieht sie ein klares Ergebnis und ein starkes Signal.

Trotzdem ist es Malu Dreyer wichtig, auch diejenigen, die durch das Ergebnis vielleicht enttäuscht wurden, nicht aus dem Blick zu verlieren.

Der renommierte Politikaward wurde zum Mal im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung in Berlin vergeben. Gerade in politisch ereignisreichen Zeiten sei sie eine Konstante, die Politik in Deutschland gestalte.

Wir müssen jeden Tag daran arbeiten, das Vertrauen unserer Bürger und Bürgerinnen zu verdienen und das Leben der Menschen besser zu machen, das ist für die Demokratie unerlässlich.

Januar in vollem Gange. In insgesamt 18 Arbeitsgruppen werden die verschiedenen Themen von Europa über Bildung bis zu Digitales von den jeweiligen Unterhändlerinnen und Unterhändlern der Parteien diskutiert und beraten.

Die Verhandlungsgruppe zum Thema Pflege hat ihre Beratungen bereits abgeschlossen. Die SPD hat sich dabei in wichtigen Punkten durchgesetzt.

Das Ergebnis der Bundestagswahl war ein deutliches Signal. Malu Dreyer will sich aktiv in den Erneuerungsprozess der Partei einbringen und künftig als stellvertretende Bundesvorsitzende der SPD mitgestalten.

Wir müssen offen gegenüber Kritik und frischen Ideen sein, um gemeinsam eine Vision für die Zukunft unserer Partei zu entwickeln.

Gemeinsam mit der Basis müssen Leitbilder der Sozialdemokratie geschaffen werden, die dann in einem neuen Grundsatzprogramm münden, das von der Vision eines solidarischen, friedlichen und sicheren Miteinanders getragen wird.

Der Erneuerungsprozess muss programmatischer, personeller, aber auch organisatorischer Natur sein. Durch die Ausschöpfung technischer Möglichkeiten können neue Formen der innerparteilichen Beteiligung wie Themenforen entstehen.

Vernetzung soll dabei aber explizit nicht nur digital, sondern auch analog vor Ort stattfinden. So werden wir auch den Ansprüchen unserer vielen Neumitglieder gerecht.

Neben Dr. Mit Blick auf den rheinland-pfälzischen Landtagswahlkampf bekräftige sie, dass die Wahl noch lange nicht entschieden sei und sich das Kämpfen bis zum Schluss lohne.

Daraufhin betrat Martin Schulz die Bühne und erklärte in seiner Rede, die in ein flammendes Plädoyer für ein gerechtes Land mündete, warum es ihn so schnell in den Südwesten zog.

Ministerpräsidentin Malu Dreyer bezeichnete Schulz als eine bewundernswerte und starke Frau, die auch ein Vorbild für ihn sei.

Leidenschaftlich legte der Sozialdemokrat Punkt für Punkt dar, an welchen Stellen es in einem insgesamt erfolgreichen Deutschland nach wie vor ungerecht zugehe: etwa beim Thema Rente oder bei der ungleichen Bezahlung von Männern und Frauen.

Viele rheinland-pfälzische Unternehmerinnen und Unternehmer blicken auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. Die wirtschaftliche Lage in Rheinland-Pfalz ist ausgesprochen gut.

Gerade die Digitalisierung wird Gesellschaft, Politik und Wirtschaft verändern. Deshalb ist es so wichtig, dass wir mit dem Wirtschaftsforum die Möglichkeit des Austauschs gemeinsamer Perspektiven nutzen.

Dabei liegt unser Fokus ganz klar auf der künftigen Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft und auf Investitionen. Viele der neuen Mitglieder waren nach dem Januar in die Partei eingetreten, an dem Martin Schulz als Kanzlerkandidat vorgestellt wurde.

Um über Neumitglieder ist die rheinland-pfälzische SPD seitdem gewachsen. Für viele von ihnen verkörpert Martin Schulz die sozialdemokratischen, aber auch die europäischen Ideale — ein Gegenentwurf zu den Populisten, die in vielen Ländern Europas wieder stärker in den Fokus treten.

Genau das brauchen wir in dieser Zeit. Malu Dreyer hielt bei der Demo eine Rede, die auf ihrer Facebookseite auch live übertragen wurde. In ihrem Redebeitrag stellte Malu Dreyer klar, dass man es nicht zulassen werde, dass sich die Spalter, Angstmacher und Populisten in Deutschland breit machen.

Die gesellschaftliche Mitte sei zusammen gekommen, um für die Freiheit und die freiheitlichen Werte einzustehen — gegen Hass und Rassismus.

Das ist das Europa, das wir wollen. Katarina Barley und Roger Lewentz vertreten. An der Kampagne kann sich übrigens jeder beteiligen: Einfach hier klicken und die Stimme für Vernunft erheben!

Als wichtigstes Anliegen nannte sie den sozialen Zusammenhalt. Diese Politik gelte für alle. Die Landesregierung sorge weiter dafür, dass die Unternehmen im Land regional, national wie international erfolgreich agieren können.

Dazu gehöre die Fachkräftesicherung, die Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen und des Wissenstransfers im digitalen Zeitalter.

Musterland der digitalen Vernetzung Die Digitalisierung nehme einen wichtigen Stellenwert ein. Dies gelte vor allem in Zeiten, in denen so viele Menschen wie kaum jemals zuvor als Flüchtlinge Schutz im Land suchen und viele von ihnen integriert werden müssen.

In dieser Legislaturperiode werden dafür insgesamt Millionen Euro ausgegeben. Das gelte beispielsweise für Familien, die Beruf und Familie oder Beruf und Pflege gut miteinander vereinbaren können sollen und denen künftig persönliche Pflegemanager bei akut auftretender Pflegebedürftigkeit eines Angehörigen zur Seite stehen sollen.

Malu Dreyer ist erneut zur Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz gewählt worden. Diese wurde direkt im Anschluss als Ministerpräsidentin vereidigt.

Malu Dreyer sagte, sie freue sich auf die kommende Legislaturperiode und wolle das Land auch zukünftig sozial gerecht, wirtschaftlich stark und lebenswert gestalten.

Bei einem feierlichen Akt im Landesmuseum, dem provisorischen Sitz des Mainzer Landtags, wurde der Koalitionsvertrag des Dreierbündnisses unterzeichnet.

Gemeinsam wird man in den kommenden fünf Jahren die Landesregierung von Rheinland-Pfalz stellen. Ich habe ein gutes Gefühl und freue mich darauf!

Unterschrieben wurde der Vertrag von allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Koalitionsverhandlungen.

Bei einer Pressekonferenz im Gästehaus der Landesregierung in Mainz präsentierten die Regierungspartner in spe die druckfrischen Exemplare des Vertragsentwurfes.

Alle drei Parteien betonten, dass der vorliegende Koalitionsvertrag mehr sei, als nur eine Einigung auf den kleinsten gemeinsamen Nenner.

Man sei davon überzeugt, mit den darin vereinbarten Vorhaben Rheinland-Pfalz in eine gute und erfolgreiche Zukunft führen zu können.

Rheinland-Pfalz auf dem Weg ins nächste Jahrzehnt. Damit die Koalition in trockenen Tüchern ist, müssen jetzt noch die einzelnen Parteien zustimmen.

Bei der SPD wird es hierfür einen kleinen Parteitag am März geben, zu dem alle Mitglieder herzlich eingeladen sind. Ein möglicher Koalitionsvertrag müsste dann von allen Parteien genehmigt werden.

Am Ende werde ein kleiner Parteitag darüber entscheiden, ob wir uns als SPD hinter das Verhandlungsergebnis stellen werden.

Als Ziel gesetzt ist die konstituierende Sitzung des Landtages am Malu Dreyer sagt, sie werden solange verhandeln, bis ein Vertrag ausgehandelt sei.

Deshalb starten nun Sondierungsgespräche zwischen den drei Parteien. Die Gespräche sollen in dieser Woche beginnen.

Unser Ziel ist es, eine Ampel-Koalition zu bilden. Dem Die Wahlbeteiligung lag bei 70,4 Prozent, das waren 8,6 Prozentpunkte mehr als im Jahr In Rheinland-Pfalz wird am Sonntag eine neue Landesregierung gewählt.

Mit einer verlässlichen Politik der gebührenfreie Bildung, einer starken Wirtschaft und einer guten Gesundheitsversorgung für alle möchte ich unser Land weiter regieren.

Am März wird sich entscheiden, wie es mit Rheinland-Pfalz weitergeht und ob wir auf unserem eingeschlagenen Erfolgskurs bleiben.

Es geht darum, ob Bildung in unserem Land gebührenfrei bleibt. Ob wir weiterhin eine gute Gesundheitsversorgung bieten.

In den letzten Wochen und Monaten habe ich immer wieder deutlich gemacht, dass ich dafür weiter als Ministerpräsidentin arbeiten möchte.

Natürlich stehen wir durch die aktuelle Flüchtlingssituation vor Herausforderungen, die uns noch einige Jahre beschäftigen werden.

Als rot-grüne Landesregierung haben wir diese Herausforderung in Rheinland-Pfalz bereits erfolgreich bewältigt. Diese Arbeit müssen wir konsequent weiterführen und dabei auch immer deutlich machen, dass die AfD keine Protestpartei ist, die tatsächliche Lösungen anbietet.

Viele ihrer führenden Mitglieder vertreten rechtsextreme Positionen, sind fremdenfeindlich und stehen nicht auf dem Boden unserer gemeinsamen Grundwerte.

Dennoch begegne ich ihr argumentativ — in meinem Wahlkampfreden, an Infoständen und im persönlichen Gespräch mit den Menschen. Eigentlich ist die Antwort ganz einfach: Ich spreche gerne direkt mit den Menschen, um zu erfahren, was sie bewegt, und um für meine Politik zu werben.

Bis zu Menschen sind zu diesen Veranstaltungen gekommen — und das in allen Regionen. Und auch die aktuellen Umfragen zeigen mir, dass es sich gelohnt hat: Die Menschen in Rheinland-Pfalz wollen eine vernünftige und verlässliche Politik.

Das gibt mir noch mehr Rückenwind für den Wahlkampfendspurt und bestärkt mich in meinem klaren Ziel, aus der Wahl als Ministerpräsidentin und mit der SPD als stärkster Kraft hervorzugehen.

Ich würde mich über Ihre Unterstützung sehr freuen! Mehr Informationen dazu, wie ich Rheinland-Pfalz auch in Zukunft erfolgreich weiter regieren möchte, finden Sie auf unserer Programmseite.

Ich habe mit ntv über Themen rund um den Wahlkampf gesprochen, die nicht nur mich, sondern auch Rheinland-Pfalz im Moment bewegen.

Im Interview habe ich erzählt, warum ich an der TV-Elefantenrunde mit der AfD nicht teilnehme und wie ich nach dem März weiter regieren möchte.

Das Interview gibt's online. Unser Lesetipp: Hier das Interview lesen. Der Trierischer Volksfreund hat mit mir über meine bisherige Regierungszeit, die gute Flüchtlingspolitik in Rheinland-Pfalz und meine wichtigsten Projekte für die kommende Legislaturperiode, wie beispielsweise den Meister-Bonus, gesprochen.

Dazu habe ich zusammen mit Ministerpräsidentin Hannelore Kraft gestern ein Konzept vorgelegt: Es ist ein wichtiges Signal, dass die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidenten bekräftigt haben, auf dieser Grundlage gemeinsam ein Integrationskonzept zu erarbeiten.

Mir ist wichtig, dass wir allen Menschen Chancen auf Bildung, Arbeit und bezahlbares Wohnen geben und für soziale wie öffentliche Sicherheit sorgen.

Es soll ein sicheres Aufenthaltsrecht für die Dauer der Ausbildung und für eine Weiterbeschäftigung von zwei Jahren geschaffen werden.

Dies ist ein wichtiges Signal an unsere Wirtschaft und es ist ein Anliegen für das ich mich schon lange eingesetzt habe.

Auf dem SPD-Landesparteitag am März einstimmig verabschiedet. Ich werde mich nicht an einen Tisch mit AfD-Vertretern setzen.

Malu Dreyer kritisierte die Politik von Kanzlerin Merkel. Die Schengen-Binnengrenzen stünden vor dem Abgrund. Noch immer fehlten neue Stellen bei der bearbeitenden Behörde, dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge.

Dass es mit Integrationskursen Probleme gebe, liege ebenfalls an der Union. Die SPD könne Wahlkampf. Regierungsprogramm verabschiedet Im von den Delegierten aus den Unterbezirken einstimmig beschlossenen Regierungsprogramm kündigte der SPD-Landesverband u.

Bei einem Wahlerfolg werden die SPD zudem die Betreuungszeiten in Kindertagesstätten ausweiten und schrittweise eine Betreuungsgarantie an den Grundschulen und den Ausbau der Ferienbetreuung für Schulkinder voranbringen.

Malu Dreyer fordert eine paritätische Aufteilung der Beiträge zur Krankenversicherung. Demnach sollen Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu gleichen Teilen die Kosten der Krankenversicherung übernehmen.

Bislang ist der Arbeitgeberanteil an den Krankenkassenbeiträgen eingefroren, sodass kommende Beitragssteigerungen alleine von den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern getragen werden.

Damit muss Schluss sein. Die Beiträge müssen wieder zu gleichen Teilen von Arbeitnehmern und Arbeitgebern gezahlt werden. Das sind Eckpunkte des Antrags.

Und: Investitionen in bezahlbaren Wohnraum, in mehr Kitaplätze und in Schulen — für alle Menschen in Deutschland, die darauf warten.

Wir packen an! Wir spielen Muslime nicht gegen Frauen aus. Wir spielen auch nicht Arbeitslose gegen Flüchtlinge aus.

Wir denken Gesellschaft zusammen! Stattdessen: mehr Hilfe zur Integration und Investitionen in die Gesellschaft. Dabei erläuterten sie auch einige der inhaltlichen Schwerpunkte.

In Rheinland-Pfalz sollen in 1. Dazu sollen die bereits bestehenden Pflege-Stützpunkte ausgebaut werden.

Weitere Schwerpunkte sind die gebührenfreie Bildung von der Kita bis zur Hochschule sowie eine verbesserte Infrastruktur.

Hier den Entwurf zum Regierungsprogramm herunterladen. Dabei geht es aber längst nicht nur um die Frage, wie Menschen, die neu ins Land kommen, schnell und gut in die Gesellschaft aufgenommen werden können.

So soll beispielsweise das so genannte Kooperationsverbot im Grundgesetz für den Bereich Bildung abgeschafft werden. Ideen für neue Job-Chancen Für Zuwanderer sollen Sprachkurse und Hilfen zum Einstieg auf den Arbeitsmarkt gleichzeitig ablaufen — und Qualifikationen schneller anerkannt werden.

Aber auch für Langzeitarbeitslose werden neue Initiativen vorgeschlagen, um neue Chancen zu eröffnen auf den eigenen Job. So sollen die Fördermittel deutlich aufgestockt werden, damit jedes Jahr bis zu Insgesamt rechnen die Sozialdemokratinnen mit rund fünf Milliarden Euro zusätzlichen Investitionen pro Jahr.

Das dürfte auch dem Wachstum in Deutschland einen zusätzlichen Schub geben. Danke für Euer Engagement und für das klare Zeichen: Mainz ist bunt statt braun!

Die Sozialdemokratie in Rheinland-Pfalz und ich als ihre Spitzenkandidatin unterstützen und ermutigen all die Menschen, die gegen Fremdenfeindlichkeit und Rechtspopulismus und für Solidarität, Weltoffenheit und Toleranz aufstehen.

Lasst uns gemeinsam dafür kämpfen! Die rot-grüne Landesregierung steht für eine klare Haltung und für eine Politik der Vernunft und Verantwortung für die Gesellschaft und die Flüchtlinge.

Wir nehmen die Flüchtlinge gut auf und integrieren die, die bei uns bleiben dürfen. Wir spalten nicht sondern führen zusammen.

Das macht uns stark und unser Land so lebenswert. Auch jetzt geht es darum zusammenzustehen und für unsere Werte von Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität einzustehen.

Ich bin an Eurer Seite! November gesagt, als sie als Ministerpräsidentin nominiert wurde. Drei Jahre, in denen wir Rheinland-Pfalz sozial gerechter gemacht haben, in denen wir Rheinland-Pfalz wirtschaftlich erfolgreicher und solidarischer gemacht haben: In der Bildungspolitik und Pflegepolitik, auf dem Arbeitsmarkt, mit unseren Kommunen, beim bürgerschaftlichen Engagement oder mit dem Ausbau des schnellen Internets.

November Zusammenfassung der Rede von Malu Dreyer. Nach dem Gedenken an die Opfer von Paris und an den verstorbenen Helmut Schmidt wurde sie dann in ihrer Rede sehr kämpferisch und attackierte die AfD scharf.

Malu Dreyer bekannte sich ausdrücklich zu einer Willkommenskultur für Flüchtlinge. Die Delegierten nominierte sie mit 99,5 Prozent als Spitzenkandidatin für die Landtagswahl am März Protestkundgebung und Mahnwache starten am Donnerstag, den Oktober , um 18 Uhr auf dem Marktplatz in Bad Marienberg.

Die SPD war in der rheinland- pfälzischen Landeshauptstadt zusammen gekommen, um ihre programmatischen Grundlagen weiter zu entwickeln. Bildungschancen für Flüchtlinge Neben der Integration der Flüchtlinge sieht Malu Dreyer den demographischen Wandel und die Digitalisierung als zentrale Aufgaben für die nächsten Generationen.

Gerade Flüchtlinge könnten dabei helfen, den absehbaren Fachkräftemangel abzuwenden und strukturschwache ländliche Regionen neu zu beleben.

Gute Pflege ist ein Grundrecht Zur Bewältigung des demographischen Wandels zählt Malu Dreyer zudem die Integration von immer mehr älteren, pflegebedürftigen Menschen in die Gesellschaft.

Um eine bessere Pflege zu gewährleisten, forderte sie unter anderem eine bessere Bezahlung und bessere Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten im Pflegebereich.

Sie könne sich in Zukunft für jedes Dorf ein gemeinsames Wohnprojekt vorstellen. Digitalisierung: Breitbandnetze ausbauen Ein ebenso wichtiges Zukunftsthema: die Digitalisierung.

Voraussetzung sei aber vor allem eine umfassende Breitbandversorgung des Landes. In diesem Zusammenhang verwies sie darauf, dass ihr Bundesland Rheinland- Pfalz die zweithöchste Steigerungsrate aller Bundesländer bei schnellen Megabyte- Inernatanschlüssen aufweise.

Für die schnelle Integration seien schnelle Zugänge zu Kitas und Schulen, zu Berufsschulen und Hochschulen aber auch zu Arbeitsplätzen notwendig.

Deshalb plane Rheinland- Pfalz für den Neubau von 4. Ebenso müsse das Angebot an Sprach- und Integrationskursen, Weiterbildungen, Praktika und anderen Möglichkeiten zum Einstieg in den Arbeitsmarkt erheblich erweitert werden.

Malu Dreyer wirft einen optimistischen und positiven Blick nach vorn. Ich glaube an die Kraft der Menschen, für sich und andere ein besseres Leben zu erkämpfen.

Und ich werde nicht müde, für die Abkehr von überkommenen politischen Ritualen zu werben. Die Bürger wollen kein politisches Konflikttheater, das sich selbst nicht ernst nimmt.

Nein, die Menschen wollen nachvollziehbare Lösungen für ihre konkrete Lebenssituation. Mit all der Verantwortung, die es mit sich bringt, den langen Arbeitsstunden und den vielen schwierigen Aufgaben.

Dabei schultert sie nicht nur das Amt der Ministerpräsidentin, sondern auch eine chronische Krankheit. Das ist kein Geheimnis, sondern Teil ihrer Erfolgsgeschichte.

Wenn es dicke kommt, kann man schon mal zu Boden gehen. Aber dann wieder aufzustehen — das macht ihre Stärke aus.

Selbstverständlich findet auch dieser Teil ihres Lebens einen Platz in ihrem Buch. Mag sein. Aber ich fühle mich nicht so. Bin ich eingeschränkt?

Oh ja. Aber es ist kein Problem. Ich könnte keinen Fünftausender erklimmen. Aber das könnte Sigmar Gabriel auch nicht.

Es gibt noch viel zu tun, zu erleben, zu verbessern. Gemeinsam schaffen wir das. Wir haben noch viel zusammen vor.

Die Zukunft ist unsere Freundin. Solidarität für Menschen in Not ist unteilbar. Genau deshalb lassen wir es nicht zu, dass die eine Gruppe gegen eine andere ausgespielt wird.

Ich möchte gemeinsam mit den Unternehmen eine neue Offensive starten, alle ausbildungswilligen jungen Menschen in den Arbeitsprozess zu integrieren.

Ein Blick auf die Zahlen der Aufnahmeplätze bestätigt das: Rheinland-Pfalz hat bei der Unterbringung innerhalb kürzester Zeit die Kapazitäten zur Erstaufnahme vervielfacht.

Bund muss einer Verantwortung gerecht werden Malu Dreyer erneuerte zudem ihre Forderung, der Bund müsse endlich seiner Verantwortung gerecht werden, seine Integrationskurse zu öffnen sowie das für die Asylanträge zustände BAMF personell aufstocken.

Weil wir engagiert zusammenarbeiten und uns in Solidarität mit der Bevölkerung sehen. Solidarität und Perspektive gehören zusammen. Wir praktizieren Solidarität und wir arbeiten zugleich an neuen Perspektiven für unser Land.

So schreiben Medien über die Sommerreise von Malu Dreyer. Die SPD sieht Deutschland vor einer dreifachen Aufgabe der Integration: der menschenwürdigen Aufnahme von Flüchtlingen, dem sozialen Zusammenhalt unseres Landes und einer solidarischen europäischen Politik zum Schutz von flüchtenden Menschen und zur Bekämpfung der Fluchtursachen.

Sie fordert, die Aufnahme- und Integrationspolitik zu ändern. Ziel ist eine menschliche Flüchtlingspolitik mit mehr Hilfe für die Kommunen - und mehr Verantwortung in vielen anderen europäischen Ländern.

Länder und Kommunen bei der Aufnahme von Flüchtlingen unterstützen. Aufenthaltsstatus schnell klären. Integration fördern: Mehr Deutschkurse anbieten.

Sozialen Wohnungsbau ankurbeln, auch für Flüchtlinge. Ehrenamtliche stärker unterstützen. Rechten Hetzern keinen Raum lassen. Eine faire Verteilung der Lasten in Europa.

Fluchtursachen bekämpfen. Und wir werden auch Konflikte und Rückschläge erleben. Und trotzdem: wer, wenn nicht die SPD und die europäische Sozialdemokratie, sollte sich der dreifachen Aufgabe der Integration stellen — der menschenwürdigen Aufnahme von Flüchtlingen, dem sozialen Zusammenhalt unseres Landes und einer solidarischen europäischen Politik zum Schutz von flüchtenden Menschen und zur Bekämpfung der Fluchtursachen.

Seit Jahren sind Freiheit, Gerechtigkeit, Frieden und Solidarität für uns keine nationalen, sondern universelle und internationale Ziele.

Wir machen Politik für Familien. Unser Ziel ist es, optimale Voraussetzungen für Familien zu schaffen, damit diese sich entfalten können und Kinder eine bestmögliche Förderung erhalten.

Um das zu erreichen, investiert Rheinland-Pfalz nach Berlin pro Kopf am meisten in die Kindertagesbetreuung. Kein anderes westdeutsches Flächenland ist so erfolgreich in der Kitabetreuung unter drei Jahren, in keinem anderen Bundesland können so viele Kinder zwischen drei und sechs Jahren eine Kita besuchen.

Und wir werden weiter besser. Deshalb bietet Rheinland-Pfalz als einziges Bundesland einen komplett gebührenfreien Bildungsweg ab dem zweiten Lebensjahr: Von der Krippe bis an die Universität stehen die Angebote so für alle offen, unabhängig vom jeweiligen Geldbeutel der Eltern.

Das Betreuungsgeld ist der falsche Weg, weil es Familien dazu gebracht hat, auf ihren Rechtsanspruch der Kindertagesförderung zu verzichten.

Überdies hält es vor allem Frauen mit kleinen Kindern vom Arbeitsmarkt und viele Kinder von frühkindlicher Bildung fern. Frauen sind heute viel besser ausgebildet und wollen arbeiten.

Andere Familien können es sich nicht leisten, dass ein Elternteil gar nicht arbeitet. Das muss die Politik zur Kenntnis nehmen. Wir waren nie für das Betreuungsgeld, sondern haben in Rheinland-Pfalz stattdessen in den Ausbau der Kinderbetreuung investiert.

Wir fordern die Bundesregierung deshalb auf, die jetzt freiwerdenden Mittel den Bundesländern zur Verfügung zu stellen, damit wir diese weiter in die Verbesserung der Qualität stecken können.

Auch an vielen anderen Stellen setzen wir uns wir eine Entlastung von Familien ein. Mit der Umsetzung der Mietpreisbremse und der Stärkung sozialen Wohnungsbaus halten wir beispielsweise das Wohnen für Familien bezahlbar.

So sorgen wir dafür, dass Rheinland-Pfalz bietet, wonach Familien suchen und auch in Zukunft ein Erfolgsland mit Herz bleibt. Das Betreuungsgeld war der falsche Weg, weil es Familien dazu gebracht hat, auf ihren Rechtsanspruch der Kindertagesförderung zu verzichten und vor allem Frauen mit kleinen Kindern aus dem Arbeitsmarkt ausgeschlossen hat.

Es hat überdies viele Kinder von frühkindlicher Bildung ferngehalten. Ebenso wichtig ist aber auch, dass Mütter und Väter nach ihren Bedürfnissen Beruf und Familie vereinbaren können.

Sie hält aber auch den Vertrauensschutz für diejenigen Eltern, die das Betreuungsgeld bisher beziehen, für wichtig im Rahmen dessen, was das Urteil an Möglichkeiten zulasse.

Seit gibt es die einmal pro jahr stattfindenden Pleisweiler gespräche schon. Sie sollen Mitbürgerinnen und Mitbürgern, "die Mutiges zu sagen haben, ein Forum bieten", wie die Veranstalterin, die Gemeinde Pleisweiler-Oberhofen auf ihrer Seite schreibt.

An den diesjährigen Gesprächen habe auch ich teilgenommen und stelle Ihnen hier meine Rede zur Verfügung. Aus diesem Grund sollte ein Bildungssystem, das gleichzeitig Durchlässigkeit und Qualität bietet, eine Selbstverständlichkeit sein.

Malu Dreyer machte sich dafür stark, dass jeder auf seinem Weg ins Berufsleben unterstützt werden soll und Eltern sowie Kinder bei der Orientierung im Bildungssystem begleitet werden sollen.

Die Politik sei dafür verantwortlich, gleiche Bildungschancen und daraus folgend soziale Gerechtigkeit zu garantieren.

Jeder Mensch müsse die Möglichkeit bekommen, die von ihm angestrebte Position in der Gesellschaft auch zu erreichen, unabhängig von sozialer Herkunft oder finanziellen Möglichkeiten.

Dabei hat sie auch viele positive Statistiken und Entwicklungen des Landes Rheinland-Pfalz vorzuweisen. Auch gibt es in Rheinland-Pfalz Andere Angebote wie die Ganztagsschulen, die Kostenfreiheit des Unterrichts bis zur Hochschule und die Förderung von inklusivem Unterricht erweisen sich ebenfalls als Erfolg und machen das Land zu einem Vorbildmodell in Sachen Bildung für ganz Deutschland.

Diese positive Entwicklung will Malu Dreyer fortführen und im Angesicht von demografischem Wandel und Digitalisierung der Arbeitswelt weiter fördern.

Nur so könne weiterhin Leistungsgerechtigkeit und Chancengerechtigkeit verfolgt und somit soziale Gerechtigkeit garantiert werden.

Obwohl die Temperaturen in der Brunnenhalle vor Ort nur unwesentlich kühler waren, strömten bis 16 Uhr zahlreiche Menschen herein, sodass Malu Dreyer vor vollem Haus ihren Auftritt auf der Unser-Land-von-Morgen-Tour absolvieren konnte.

Juli zur Stichwahl stellen wird. Er konnte sich nicht nur über die Unterstützung von Generalsekretär Jens Guth, SPD-Fraktionschef Alexander Schweitzer und natürlich von Malu Dreyer freuen, sondern auch über die seiner zahlreichen engagierten Unterstützerinnen und Unterstützer, die mit eigens angefertigten Christoph-Glogger-T-Shirts und zahlreichen weiteren kreativen Wahlkampf-Ideen aufwarteten.

Die Hitze hielt die zahlreichen Besucherinnen und Besucher nicht davon ab, sich aktiv an den Debatten um verschiedene Themen wir Wirtschaft, Arbeit, Gesundheit, Infrastruktur und Bildung zu beteiligen.

So wurde unter dem leisen Brummen der Ventilatoren engagiert gefragt, diskutiert und natürlich auch interaktiv abgestimmt, wie es bei den Veranstaltungen der Unser-Land-von-Morgen-Tour dazugehört.

Beteiligen kann man sich übrigens auch online, unter www. Die SPD freut sich weiterhin über rege Beteiligung! Gemeinsam mit vielen Schülerinnen und Schülern arbeiteten auch viele Politikerinnen und Politiker der SPD an diesem Tag in ganz unterschiedlichen Betrieben, um für Kinder und Jugendliche in sechs afrikanischen Ländern Geld zu verdienen.

She was diagnosed with multiple sclerosis in She made her illness public in , and when traveling she now always takes her "Rolli" wheelchair along, for covering longer distances.

From Wikipedia, the free encyclopedia. German politician. Archived from the original on Retrieved Wahlperiode —". Retrieved 12 July Retrieved 21 November Ministers President of Rhineland-Palatinate.

Current heads of government of the States of Germany. Presidents of the Bundesrat Federal Council. Namespaces Article Talk.

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Wikimedia Commons.

Mit meinen Freundinnen Beste Spielothek in Kreckow finden ich auch über Haare und Kraken Test. Abgerufen am Entre y fue alcaldesa de Bad Kreuznach. März Facebook is showing information to help you better understand the purpose of a Page. Dezember Sie trat dieses Amt am 1. She is the first woman to hold this office. Rheinland-Pfalz will Corona-Test für 1. Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken wählte Malu Dreyer im November als eine von 45 Einzelpersönlichkeiten unter den Mitgliedern. Es gibt noch viel zu tun, zu erleben, zu verbessern. Sie erhielt 61 Ja- Stimmen. Aber auch für Langzeitarbeitslose Mein Paypal Konto Aufladen neue Initiativen vorgeschlagen, um neue Chancen zu eröffnen auf den eigenen Job. Wie geht es dann weiter? So sollen die Fördermittel deutlich Größte Krake werden, damit jedes Jahr bis zu Alle drei Parteien betonten, dass der vorliegende Koalitionsvertrag mehr sei, als nur eine Einigung auf den kleinsten gemeinsamen Nenner.

Vernetzung soll dabei aber explizit nicht nur digital, sondern auch analog vor Ort stattfinden. So werden wir auch den Ansprüchen unserer vielen Neumitglieder gerecht.

Neben Dr. Mit Blick auf den rheinland-pfälzischen Landtagswahlkampf bekräftige sie, dass die Wahl noch lange nicht entschieden sei und sich das Kämpfen bis zum Schluss lohne.

Daraufhin betrat Martin Schulz die Bühne und erklärte in seiner Rede, die in ein flammendes Plädoyer für ein gerechtes Land mündete, warum es ihn so schnell in den Südwesten zog.

Ministerpräsidentin Malu Dreyer bezeichnete Schulz als eine bewundernswerte und starke Frau, die auch ein Vorbild für ihn sei.

Leidenschaftlich legte der Sozialdemokrat Punkt für Punkt dar, an welchen Stellen es in einem insgesamt erfolgreichen Deutschland nach wie vor ungerecht zugehe: etwa beim Thema Rente oder bei der ungleichen Bezahlung von Männern und Frauen.

Viele rheinland-pfälzische Unternehmerinnen und Unternehmer blicken auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück.

Die wirtschaftliche Lage in Rheinland-Pfalz ist ausgesprochen gut. Gerade die Digitalisierung wird Gesellschaft, Politik und Wirtschaft verändern.

Deshalb ist es so wichtig, dass wir mit dem Wirtschaftsforum die Möglichkeit des Austauschs gemeinsamer Perspektiven nutzen.

Dabei liegt unser Fokus ganz klar auf der künftigen Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft und auf Investitionen. Viele der neuen Mitglieder waren nach dem Januar in die Partei eingetreten, an dem Martin Schulz als Kanzlerkandidat vorgestellt wurde.

Um über Neumitglieder ist die rheinland-pfälzische SPD seitdem gewachsen. Für viele von ihnen verkörpert Martin Schulz die sozialdemokratischen, aber auch die europäischen Ideale — ein Gegenentwurf zu den Populisten, die in vielen Ländern Europas wieder stärker in den Fokus treten.

Genau das brauchen wir in dieser Zeit. Malu Dreyer hielt bei der Demo eine Rede, die auf ihrer Facebookseite auch live übertragen wurde.

In ihrem Redebeitrag stellte Malu Dreyer klar, dass man es nicht zulassen werde, dass sich die Spalter, Angstmacher und Populisten in Deutschland breit machen.

Die gesellschaftliche Mitte sei zusammen gekommen, um für die Freiheit und die freiheitlichen Werte einzustehen — gegen Hass und Rassismus.

Das ist das Europa, das wir wollen. Katarina Barley und Roger Lewentz vertreten. An der Kampagne kann sich übrigens jeder beteiligen: Einfach hier klicken und die Stimme für Vernunft erheben!

Als wichtigstes Anliegen nannte sie den sozialen Zusammenhalt. Diese Politik gelte für alle. Die Landesregierung sorge weiter dafür, dass die Unternehmen im Land regional, national wie international erfolgreich agieren können.

Dazu gehöre die Fachkräftesicherung, die Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen und des Wissenstransfers im digitalen Zeitalter. Musterland der digitalen Vernetzung Die Digitalisierung nehme einen wichtigen Stellenwert ein.

Dies gelte vor allem in Zeiten, in denen so viele Menschen wie kaum jemals zuvor als Flüchtlinge Schutz im Land suchen und viele von ihnen integriert werden müssen.

In dieser Legislaturperiode werden dafür insgesamt Millionen Euro ausgegeben. Das gelte beispielsweise für Familien, die Beruf und Familie oder Beruf und Pflege gut miteinander vereinbaren können sollen und denen künftig persönliche Pflegemanager bei akut auftretender Pflegebedürftigkeit eines Angehörigen zur Seite stehen sollen.

Malu Dreyer ist erneut zur Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz gewählt worden. Diese wurde direkt im Anschluss als Ministerpräsidentin vereidigt.

Malu Dreyer sagte, sie freue sich auf die kommende Legislaturperiode und wolle das Land auch zukünftig sozial gerecht, wirtschaftlich stark und lebenswert gestalten.

Bei einem feierlichen Akt im Landesmuseum, dem provisorischen Sitz des Mainzer Landtags, wurde der Koalitionsvertrag des Dreierbündnisses unterzeichnet.

Gemeinsam wird man in den kommenden fünf Jahren die Landesregierung von Rheinland-Pfalz stellen.

Ich habe ein gutes Gefühl und freue mich darauf! Unterschrieben wurde der Vertrag von allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Koalitionsverhandlungen.

Bei einer Pressekonferenz im Gästehaus der Landesregierung in Mainz präsentierten die Regierungspartner in spe die druckfrischen Exemplare des Vertragsentwurfes.

Alle drei Parteien betonten, dass der vorliegende Koalitionsvertrag mehr sei, als nur eine Einigung auf den kleinsten gemeinsamen Nenner.

Man sei davon überzeugt, mit den darin vereinbarten Vorhaben Rheinland-Pfalz in eine gute und erfolgreiche Zukunft führen zu können.

Rheinland-Pfalz auf dem Weg ins nächste Jahrzehnt. Damit die Koalition in trockenen Tüchern ist, müssen jetzt noch die einzelnen Parteien zustimmen.

Bei der SPD wird es hierfür einen kleinen Parteitag am März geben, zu dem alle Mitglieder herzlich eingeladen sind.

Ein möglicher Koalitionsvertrag müsste dann von allen Parteien genehmigt werden. Am Ende werde ein kleiner Parteitag darüber entscheiden, ob wir uns als SPD hinter das Verhandlungsergebnis stellen werden.

Als Ziel gesetzt ist die konstituierende Sitzung des Landtages am Malu Dreyer sagt, sie werden solange verhandeln, bis ein Vertrag ausgehandelt sei.

Deshalb starten nun Sondierungsgespräche zwischen den drei Parteien. Die Gespräche sollen in dieser Woche beginnen. Unser Ziel ist es, eine Ampel-Koalition zu bilden.

Dem Die Wahlbeteiligung lag bei 70,4 Prozent, das waren 8,6 Prozentpunkte mehr als im Jahr In Rheinland-Pfalz wird am Sonntag eine neue Landesregierung gewählt.

Mit einer verlässlichen Politik der gebührenfreie Bildung, einer starken Wirtschaft und einer guten Gesundheitsversorgung für alle möchte ich unser Land weiter regieren.

Am März wird sich entscheiden, wie es mit Rheinland-Pfalz weitergeht und ob wir auf unserem eingeschlagenen Erfolgskurs bleiben. Es geht darum, ob Bildung in unserem Land gebührenfrei bleibt.

Ob wir weiterhin eine gute Gesundheitsversorgung bieten. In den letzten Wochen und Monaten habe ich immer wieder deutlich gemacht, dass ich dafür weiter als Ministerpräsidentin arbeiten möchte.

Natürlich stehen wir durch die aktuelle Flüchtlingssituation vor Herausforderungen, die uns noch einige Jahre beschäftigen werden.

Als rot-grüne Landesregierung haben wir diese Herausforderung in Rheinland-Pfalz bereits erfolgreich bewältigt. Diese Arbeit müssen wir konsequent weiterführen und dabei auch immer deutlich machen, dass die AfD keine Protestpartei ist, die tatsächliche Lösungen anbietet.

Viele ihrer führenden Mitglieder vertreten rechtsextreme Positionen, sind fremdenfeindlich und stehen nicht auf dem Boden unserer gemeinsamen Grundwerte.

Dennoch begegne ich ihr argumentativ — in meinem Wahlkampfreden, an Infoständen und im persönlichen Gespräch mit den Menschen.

Eigentlich ist die Antwort ganz einfach: Ich spreche gerne direkt mit den Menschen, um zu erfahren, was sie bewegt, und um für meine Politik zu werben.

Bis zu Menschen sind zu diesen Veranstaltungen gekommen — und das in allen Regionen. Und auch die aktuellen Umfragen zeigen mir, dass es sich gelohnt hat: Die Menschen in Rheinland-Pfalz wollen eine vernünftige und verlässliche Politik.

Das gibt mir noch mehr Rückenwind für den Wahlkampfendspurt und bestärkt mich in meinem klaren Ziel, aus der Wahl als Ministerpräsidentin und mit der SPD als stärkster Kraft hervorzugehen.

Ich würde mich über Ihre Unterstützung sehr freuen! Mehr Informationen dazu, wie ich Rheinland-Pfalz auch in Zukunft erfolgreich weiter regieren möchte, finden Sie auf unserer Programmseite.

Ich habe mit ntv über Themen rund um den Wahlkampf gesprochen, die nicht nur mich, sondern auch Rheinland-Pfalz im Moment bewegen. Im Interview habe ich erzählt, warum ich an der TV-Elefantenrunde mit der AfD nicht teilnehme und wie ich nach dem März weiter regieren möchte.

Das Interview gibt's online. Unser Lesetipp: Hier das Interview lesen. Der Trierischer Volksfreund hat mit mir über meine bisherige Regierungszeit, die gute Flüchtlingspolitik in Rheinland-Pfalz und meine wichtigsten Projekte für die kommende Legislaturperiode, wie beispielsweise den Meister-Bonus, gesprochen.

Dazu habe ich zusammen mit Ministerpräsidentin Hannelore Kraft gestern ein Konzept vorgelegt: Es ist ein wichtiges Signal, dass die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidenten bekräftigt haben, auf dieser Grundlage gemeinsam ein Integrationskonzept zu erarbeiten.

Mir ist wichtig, dass wir allen Menschen Chancen auf Bildung, Arbeit und bezahlbares Wohnen geben und für soziale wie öffentliche Sicherheit sorgen.

Es soll ein sicheres Aufenthaltsrecht für die Dauer der Ausbildung und für eine Weiterbeschäftigung von zwei Jahren geschaffen werden. Dies ist ein wichtiges Signal an unsere Wirtschaft und es ist ein Anliegen für das ich mich schon lange eingesetzt habe.

Auf dem SPD-Landesparteitag am März einstimmig verabschiedet. Ich werde mich nicht an einen Tisch mit AfD-Vertretern setzen.

Malu Dreyer kritisierte die Politik von Kanzlerin Merkel. Die Schengen-Binnengrenzen stünden vor dem Abgrund. Noch immer fehlten neue Stellen bei der bearbeitenden Behörde, dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge.

Dass es mit Integrationskursen Probleme gebe, liege ebenfalls an der Union. Die SPD könne Wahlkampf. Regierungsprogramm verabschiedet Im von den Delegierten aus den Unterbezirken einstimmig beschlossenen Regierungsprogramm kündigte der SPD-Landesverband u.

Bei einem Wahlerfolg werden die SPD zudem die Betreuungszeiten in Kindertagesstätten ausweiten und schrittweise eine Betreuungsgarantie an den Grundschulen und den Ausbau der Ferienbetreuung für Schulkinder voranbringen.

Malu Dreyer fordert eine paritätische Aufteilung der Beiträge zur Krankenversicherung. Demnach sollen Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu gleichen Teilen die Kosten der Krankenversicherung übernehmen.

Bislang ist der Arbeitgeberanteil an den Krankenkassenbeiträgen eingefroren, sodass kommende Beitragssteigerungen alleine von den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern getragen werden.

Damit muss Schluss sein. Die Beiträge müssen wieder zu gleichen Teilen von Arbeitnehmern und Arbeitgebern gezahlt werden.

Das sind Eckpunkte des Antrags. Und: Investitionen in bezahlbaren Wohnraum, in mehr Kitaplätze und in Schulen — für alle Menschen in Deutschland, die darauf warten.

Wir packen an! Wir spielen Muslime nicht gegen Frauen aus. Wir spielen auch nicht Arbeitslose gegen Flüchtlinge aus.

Wir denken Gesellschaft zusammen! Stattdessen: mehr Hilfe zur Integration und Investitionen in die Gesellschaft.

Dabei erläuterten sie auch einige der inhaltlichen Schwerpunkte. In Rheinland-Pfalz sollen in 1. Dazu sollen die bereits bestehenden Pflege-Stützpunkte ausgebaut werden.

Weitere Schwerpunkte sind die gebührenfreie Bildung von der Kita bis zur Hochschule sowie eine verbesserte Infrastruktur. Hier den Entwurf zum Regierungsprogramm herunterladen.

Dabei geht es aber längst nicht nur um die Frage, wie Menschen, die neu ins Land kommen, schnell und gut in die Gesellschaft aufgenommen werden können.

So soll beispielsweise das so genannte Kooperationsverbot im Grundgesetz für den Bereich Bildung abgeschafft werden.

Ideen für neue Job-Chancen Für Zuwanderer sollen Sprachkurse und Hilfen zum Einstieg auf den Arbeitsmarkt gleichzeitig ablaufen — und Qualifikationen schneller anerkannt werden.

Aber auch für Langzeitarbeitslose werden neue Initiativen vorgeschlagen, um neue Chancen zu eröffnen auf den eigenen Job.

So sollen die Fördermittel deutlich aufgestockt werden, damit jedes Jahr bis zu Insgesamt rechnen die Sozialdemokratinnen mit rund fünf Milliarden Euro zusätzlichen Investitionen pro Jahr.

Das dürfte auch dem Wachstum in Deutschland einen zusätzlichen Schub geben. Danke für Euer Engagement und für das klare Zeichen: Mainz ist bunt statt braun!

Die Sozialdemokratie in Rheinland-Pfalz und ich als ihre Spitzenkandidatin unterstützen und ermutigen all die Menschen, die gegen Fremdenfeindlichkeit und Rechtspopulismus und für Solidarität, Weltoffenheit und Toleranz aufstehen.

Lasst uns gemeinsam dafür kämpfen! Die rot-grüne Landesregierung steht für eine klare Haltung und für eine Politik der Vernunft und Verantwortung für die Gesellschaft und die Flüchtlinge.

Wir nehmen die Flüchtlinge gut auf und integrieren die, die bei uns bleiben dürfen. Wir spalten nicht sondern führen zusammen. Das macht uns stark und unser Land so lebenswert.

Auch jetzt geht es darum zusammenzustehen und für unsere Werte von Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität einzustehen. Ich bin an Eurer Seite!

November gesagt, als sie als Ministerpräsidentin nominiert wurde. Drei Jahre, in denen wir Rheinland-Pfalz sozial gerechter gemacht haben, in denen wir Rheinland-Pfalz wirtschaftlich erfolgreicher und solidarischer gemacht haben: In der Bildungspolitik und Pflegepolitik, auf dem Arbeitsmarkt, mit unseren Kommunen, beim bürgerschaftlichen Engagement oder mit dem Ausbau des schnellen Internets.

November Zusammenfassung der Rede von Malu Dreyer. Nach dem Gedenken an die Opfer von Paris und an den verstorbenen Helmut Schmidt wurde sie dann in ihrer Rede sehr kämpferisch und attackierte die AfD scharf.

Malu Dreyer bekannte sich ausdrücklich zu einer Willkommenskultur für Flüchtlinge. Die Delegierten nominierte sie mit 99,5 Prozent als Spitzenkandidatin für die Landtagswahl am März Protestkundgebung und Mahnwache starten am Donnerstag, den Oktober , um 18 Uhr auf dem Marktplatz in Bad Marienberg.

Die SPD war in der rheinland- pfälzischen Landeshauptstadt zusammen gekommen, um ihre programmatischen Grundlagen weiter zu entwickeln.

Bildungschancen für Flüchtlinge Neben der Integration der Flüchtlinge sieht Malu Dreyer den demographischen Wandel und die Digitalisierung als zentrale Aufgaben für die nächsten Generationen.

Gerade Flüchtlinge könnten dabei helfen, den absehbaren Fachkräftemangel abzuwenden und strukturschwache ländliche Regionen neu zu beleben.

Gute Pflege ist ein Grundrecht Zur Bewältigung des demographischen Wandels zählt Malu Dreyer zudem die Integration von immer mehr älteren, pflegebedürftigen Menschen in die Gesellschaft.

Um eine bessere Pflege zu gewährleisten, forderte sie unter anderem eine bessere Bezahlung und bessere Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten im Pflegebereich.

Sie könne sich in Zukunft für jedes Dorf ein gemeinsames Wohnprojekt vorstellen. Digitalisierung: Breitbandnetze ausbauen Ein ebenso wichtiges Zukunftsthema: die Digitalisierung.

Voraussetzung sei aber vor allem eine umfassende Breitbandversorgung des Landes. In diesem Zusammenhang verwies sie darauf, dass ihr Bundesland Rheinland- Pfalz die zweithöchste Steigerungsrate aller Bundesländer bei schnellen Megabyte- Inernatanschlüssen aufweise.

Für die schnelle Integration seien schnelle Zugänge zu Kitas und Schulen, zu Berufsschulen und Hochschulen aber auch zu Arbeitsplätzen notwendig.

Deshalb plane Rheinland- Pfalz für den Neubau von 4. Ebenso müsse das Angebot an Sprach- und Integrationskursen, Weiterbildungen, Praktika und anderen Möglichkeiten zum Einstieg in den Arbeitsmarkt erheblich erweitert werden.

Malu Dreyer wirft einen optimistischen und positiven Blick nach vorn. Ich glaube an die Kraft der Menschen, für sich und andere ein besseres Leben zu erkämpfen.

Und ich werde nicht müde, für die Abkehr von überkommenen politischen Ritualen zu werben. Die Bürger wollen kein politisches Konflikttheater, das sich selbst nicht ernst nimmt.

Nein, die Menschen wollen nachvollziehbare Lösungen für ihre konkrete Lebenssituation. Mit all der Verantwortung, die es mit sich bringt, den langen Arbeitsstunden und den vielen schwierigen Aufgaben.

Dabei schultert sie nicht nur das Amt der Ministerpräsidentin, sondern auch eine chronische Krankheit. Das ist kein Geheimnis, sondern Teil ihrer Erfolgsgeschichte.

Wenn es dicke kommt, kann man schon mal zu Boden gehen. Aber dann wieder aufzustehen — das macht ihre Stärke aus. Selbstverständlich findet auch dieser Teil ihres Lebens einen Platz in ihrem Buch.

Mag sein. Aber ich fühle mich nicht so. Bin ich eingeschränkt? Oh ja. Aber es ist kein Problem. Ich könnte keinen Fünftausender erklimmen. Aber das könnte Sigmar Gabriel auch nicht.

Es gibt noch viel zu tun, zu erleben, zu verbessern. Gemeinsam schaffen wir das. Wir haben noch viel zusammen vor.

Die Zukunft ist unsere Freundin. Solidarität für Menschen in Not ist unteilbar. Genau deshalb lassen wir es nicht zu, dass die eine Gruppe gegen eine andere ausgespielt wird.

Ich möchte gemeinsam mit den Unternehmen eine neue Offensive starten, alle ausbildungswilligen jungen Menschen in den Arbeitsprozess zu integrieren.

Ein Blick auf die Zahlen der Aufnahmeplätze bestätigt das: Rheinland-Pfalz hat bei der Unterbringung innerhalb kürzester Zeit die Kapazitäten zur Erstaufnahme vervielfacht.

Bund muss einer Verantwortung gerecht werden Malu Dreyer erneuerte zudem ihre Forderung, der Bund müsse endlich seiner Verantwortung gerecht werden, seine Integrationskurse zu öffnen sowie das für die Asylanträge zustände BAMF personell aufstocken.

Weil wir engagiert zusammenarbeiten und uns in Solidarität mit der Bevölkerung sehen. Solidarität und Perspektive gehören zusammen.

Wir praktizieren Solidarität und wir arbeiten zugleich an neuen Perspektiven für unser Land. So schreiben Medien über die Sommerreise von Malu Dreyer.

Die SPD sieht Deutschland vor einer dreifachen Aufgabe der Integration: der menschenwürdigen Aufnahme von Flüchtlingen, dem sozialen Zusammenhalt unseres Landes und einer solidarischen europäischen Politik zum Schutz von flüchtenden Menschen und zur Bekämpfung der Fluchtursachen.

Sie fordert, die Aufnahme- und Integrationspolitik zu ändern. Ziel ist eine menschliche Flüchtlingspolitik mit mehr Hilfe für die Kommunen - und mehr Verantwortung in vielen anderen europäischen Ländern.

Länder und Kommunen bei der Aufnahme von Flüchtlingen unterstützen. Aufenthaltsstatus schnell klären. Integration fördern: Mehr Deutschkurse anbieten.

Sozialen Wohnungsbau ankurbeln, auch für Flüchtlinge. Ehrenamtliche stärker unterstützen. Rechten Hetzern keinen Raum lassen.

Eine faire Verteilung der Lasten in Europa. Fluchtursachen bekämpfen. Und wir werden auch Konflikte und Rückschläge erleben.

Und trotzdem: wer, wenn nicht die SPD und die europäische Sozialdemokratie, sollte sich der dreifachen Aufgabe der Integration stellen — der menschenwürdigen Aufnahme von Flüchtlingen, dem sozialen Zusammenhalt unseres Landes und einer solidarischen europäischen Politik zum Schutz von flüchtenden Menschen und zur Bekämpfung der Fluchtursachen.

Seit Jahren sind Freiheit, Gerechtigkeit, Frieden und Solidarität für uns keine nationalen, sondern universelle und internationale Ziele.

Wir machen Politik für Familien. Unser Ziel ist es, optimale Voraussetzungen für Familien zu schaffen, damit diese sich entfalten können und Kinder eine bestmögliche Förderung erhalten.

Um das zu erreichen, investiert Rheinland-Pfalz nach Berlin pro Kopf am meisten in die Kindertagesbetreuung. Kein anderes westdeutsches Flächenland ist so erfolgreich in der Kitabetreuung unter drei Jahren, in keinem anderen Bundesland können so viele Kinder zwischen drei und sechs Jahren eine Kita besuchen.

Und wir werden weiter besser. Deshalb bietet Rheinland-Pfalz als einziges Bundesland einen komplett gebührenfreien Bildungsweg ab dem zweiten Lebensjahr: Von der Krippe bis an die Universität stehen die Angebote so für alle offen, unabhängig vom jeweiligen Geldbeutel der Eltern.

Das Betreuungsgeld ist der falsche Weg, weil es Familien dazu gebracht hat, auf ihren Rechtsanspruch der Kindertagesförderung zu verzichten.

Überdies hält es vor allem Frauen mit kleinen Kindern vom Arbeitsmarkt und viele Kinder von frühkindlicher Bildung fern. Frauen sind heute viel besser ausgebildet und wollen arbeiten.

Andere Familien können es sich nicht leisten, dass ein Elternteil gar nicht arbeitet. Das muss die Politik zur Kenntnis nehmen.

Wir waren nie für das Betreuungsgeld, sondern haben in Rheinland-Pfalz stattdessen in den Ausbau der Kinderbetreuung investiert.

Wir fordern die Bundesregierung deshalb auf, die jetzt freiwerdenden Mittel den Bundesländern zur Verfügung zu stellen, damit wir diese weiter in die Verbesserung der Qualität stecken können.

Auch an vielen anderen Stellen setzen wir uns wir eine Entlastung von Familien ein. Mit der Umsetzung der Mietpreisbremse und der Stärkung sozialen Wohnungsbaus halten wir beispielsweise das Wohnen für Familien bezahlbar.

So sorgen wir dafür, dass Rheinland-Pfalz bietet, wonach Familien suchen und auch in Zukunft ein Erfolgsland mit Herz bleibt.

Das Betreuungsgeld war der falsche Weg, weil es Familien dazu gebracht hat, auf ihren Rechtsanspruch der Kindertagesförderung zu verzichten und vor allem Frauen mit kleinen Kindern aus dem Arbeitsmarkt ausgeschlossen hat.

Es hat überdies viele Kinder von frühkindlicher Bildung ferngehalten. Ebenso wichtig ist aber auch, dass Mütter und Väter nach ihren Bedürfnissen Beruf und Familie vereinbaren können.

Sie hält aber auch den Vertrauensschutz für diejenigen Eltern, die das Betreuungsgeld bisher beziehen, für wichtig im Rahmen dessen, was das Urteil an Möglichkeiten zulasse.

Seit gibt es die einmal pro jahr stattfindenden Pleisweiler gespräche schon. Sie sollen Mitbürgerinnen und Mitbürgern, "die Mutiges zu sagen haben, ein Forum bieten", wie die Veranstalterin, die Gemeinde Pleisweiler-Oberhofen auf ihrer Seite schreibt.

An den diesjährigen Gesprächen habe auch ich teilgenommen und stelle Ihnen hier meine Rede zur Verfügung. Aus diesem Grund sollte ein Bildungssystem, das gleichzeitig Durchlässigkeit und Qualität bietet, eine Selbstverständlichkeit sein.

Malu Dreyer machte sich dafür stark, dass jeder auf seinem Weg ins Berufsleben unterstützt werden soll und Eltern sowie Kinder bei der Orientierung im Bildungssystem begleitet werden sollen.

Die Politik sei dafür verantwortlich, gleiche Bildungschancen und daraus folgend soziale Gerechtigkeit zu garantieren. Jeder Mensch müsse die Möglichkeit bekommen, die von ihm angestrebte Position in der Gesellschaft auch zu erreichen, unabhängig von sozialer Herkunft oder finanziellen Möglichkeiten.

Dabei hat sie auch viele positive Statistiken und Entwicklungen des Landes Rheinland-Pfalz vorzuweisen. Auch gibt es in Rheinland-Pfalz Andere Angebote wie die Ganztagsschulen, die Kostenfreiheit des Unterrichts bis zur Hochschule und die Förderung von inklusivem Unterricht erweisen sich ebenfalls als Erfolg und machen das Land zu einem Vorbildmodell in Sachen Bildung für ganz Deutschland.

Diese positive Entwicklung will Malu Dreyer fortführen und im Angesicht von demografischem Wandel und Digitalisierung der Arbeitswelt weiter fördern.

Nur so könne weiterhin Leistungsgerechtigkeit und Chancengerechtigkeit verfolgt und somit soziale Gerechtigkeit garantiert werden.

Obwohl die Temperaturen in der Brunnenhalle vor Ort nur unwesentlich kühler waren, strömten bis 16 Uhr zahlreiche Menschen herein, sodass Malu Dreyer vor vollem Haus ihren Auftritt auf der Unser-Land-von-Morgen-Tour absolvieren konnte.

Juli zur Stichwahl stellen wird. Er konnte sich nicht nur über die Unterstützung von Generalsekretär Jens Guth, SPD-Fraktionschef Alexander Schweitzer und natürlich von Malu Dreyer freuen, sondern auch über die seiner zahlreichen engagierten Unterstützerinnen und Unterstützer, die mit eigens angefertigten Christoph-Glogger-T-Shirts und zahlreichen weiteren kreativen Wahlkampf-Ideen aufwarteten.

Die Hitze hielt die zahlreichen Besucherinnen und Besucher nicht davon ab, sich aktiv an den Debatten um verschiedene Themen wir Wirtschaft, Arbeit, Gesundheit, Infrastruktur und Bildung zu beteiligen.

So wurde unter dem leisen Brummen der Ventilatoren engagiert gefragt, diskutiert und natürlich auch interaktiv abgestimmt, wie es bei den Veranstaltungen der Unser-Land-von-Morgen-Tour dazugehört.

Beteiligen kann man sich übrigens auch online, unter www. Die SPD freut sich weiterhin über rege Beteiligung! Gemeinsam mit vielen Schülerinnen und Schülern arbeiteten auch viele Politikerinnen und Politiker der SPD an diesem Tag in ganz unterschiedlichen Betrieben, um für Kinder und Jugendliche in sechs afrikanischen Ländern Geld zu verdienen.

Mehr Infos zur Aktion Tagwerk gibt es unter www. Die Schule ist damit die zweite im Stadtgebiet Trier und die siebte in Rheinland-Pfalz, die diese Auszeichnung erhält.

Wenn wir es damit Menschen ermöglichen können, ihre Heimat nicht verlassen zu müssen, haben wir viel erreicht. Sie wissen: Mein eigenes Handeln hat Konsequenzen.

Nicht nur für mich und mein Umfeld, sondern auch für viele andere Menschen. Ich kann etwas tun, um die Welt ein bisschen besser zu machen.

Rheinland-Pfalz hat gestern gemeinsam mit acht weiteren Bundesländern an den Deutschen Bundestag appelliert, endlich die Diskriminierung von homosexuellen Paaren in Deutschland zu beenden.

Ich bin überzeugt davon, dass es Zeit wird, die Ehe für alle auch in unserem Land zu realisieren. Während die Bevölkerung dieser Öffnung sehr positiv gegenübersteht, versucht die Union sie im Bundestag weiter zu verhindern.

Auch in der Tagesschau habe ich eine klare Stellung zur Öffnung der Ehe bezogen:. Unter dem Motto "Verantwortungsvolle Flüchtlingspolitik - jetzt!

Zusammen mit dem Parteivorsitzenden und Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel sprach ich mich für ein Umdenken in der europäischen Flüchtlingspolitik aus, hin zu einem humaneren Umgang mit den Menschen und eine stärkere Lastenverteilung in der Europäischen Union.

Was die Situation vor Ort in Deutschland betrifft, ist für uns klar, dass Städte und Gemeinden stärker als bisher unterstützt werden müssen, damit sie ihrer Aufgabe gerecht werden können.

Juni treffe ich mich auch dazu mit den anderen Ministerpräsidenten und Ministerpräsidentinnen, mit dem Ziel konkrete Beschlüsse zu diesem Thema zu fassen.

Auch der Vorwärts berichtet ausführlich über die Konferenz. Die Konferenz im Video gibt es hier. Meine Rede beginnt bei Minute Dabei präsentierte die amtierende Ministerpräsidentin nicht nur ihre eigenen Ideen, sondern bat auch um Fragen und Anregungen aus dem Publikum.

So konnte das gesamte Publikum sich aktiv einbringen. In Limburgerhof ergab sich die besondere Situation, dass dort erst wenige Wochen zuvor ein Brandanschlag auf eine Asylunterkunft verübt worden war.

Malu Dreyer brachte zu Anfang ihres Auftrittes ihren Dank darüber zum Ausdruck, mit welcher Entschlossenheit sich die Menschen in Limburgerhof der Fremdenfeindlichkeit entgegengestellt hatten.

Zum bevorzugten Gesprächsthema des Abends wählten die anwesenden Bürgerinnen und Bürger die Bildungspolitik. Dazu erklärte Malu Dreyer, dass insbesondere die vollständige Gebührenfreiheit des Bildungsweges eine bundesweit einzigartige rheinland-pfälzische Errungenschaft sei.

Auch sei Rheinland-Pfalz bei der Durchlässigkeit des Bildungssystemes, die in Deutschland generell eher schlecht sei, auf einem Spitzenplatz.

Ebenso wie in Limburgerhof waren auch in Trier einige Ver. Die Regierungschefin betonte, dass sie die Forderung der Streikenden nach einer Aufwertung der sozialen Berufe voll und ganz unterstütze und auf erfolgreiche Verhandlungen hoffe.

Zu diesem Zweck lädt die Partei auch online, unter www. Juni in Zweibrücken und am Juni in Kaiserslautern. Weitere Termine sind in Planung.

Es zeigte sich aber auch in der Talkshow wieder, dass es nicht bei diesem einen Schritt bleiben darf. Wie nicht anders zu erwarten war, griff Lencke Steiner die Dokumentationspflicht für Arbeitszeiten auf und kritisierte diese als zu bürokratisch und überbordend.

An dieser Stelle möchte ich noch einmal wiederholen, was ich auch Frau Steiner sagte: Die Dokumentationspflicht ist nötig, um eine faire und gerechte Entlohnung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sicher zu stellen.

Auch vor der Einführung des Mindestlohns gab es sie schon. Sie gilt nicht für alle Branchen, sondern nur für jene, die in der Vergangenheit durch Missbrauch auf sich aufmerksam gemacht haben.

Ein anderes wichtiges und von mir an diesem Abend angesprochenes Thema ist die geringfügige Beschäftigung. Von diesen aber machen Frauen 63 Prozent aus.

Frauen sind es auch, die aktuell besonders stark von Altersarmut bedroht sind. Das ist ein gesamtgesellschaftliches Thema, das wir angehen müssen und das mir am Herzen liegt.

Das zeigt einmal mehr, wie wichtig das Thema gute und gerechte Arbeit ist. Die rheinland-pfälzische Landesregierung stellte am vergangenen Dienstag mit dem Ministerrat die Weichen für eine erfolgreiche Umsetzung des Bundes-Investitionsprogramms.

Das Programm umfasst ein Sondervermögen von 3,5 Milliarden Euro. Aus diesem kann das Land in den Jahren bis Mittel bis zu einer Höhe von Millionen Euro abrufen, um kommunale Investitionen mit einem Fördersatz von bis zu 90 Prozent zu unterstützen.

Auch Malu Dreyers Wahlkreis kann von dem Programm profitieren. Die Stadt Trier erhält mehr als elf Millionen Euro. Damit können Investitionen in den Bereichen Infrastruktur, Bildungsinfrastruktur und Klimaschutz umgesetzt und gefördert werden.

Ich freue mich daher, dass wir eine zielgenaue Verteilung der Mittel auf die Länder erreichen konnten, die sich nicht nur nach an der Einwohnergewichtung bemisst.

März nominiert. Sie erhielt 61 Ja- Stimmen. Für Malu Dreyer ist es die dritte Kandidatur als Triererin.

Dabei geht es um wirksame Seenotrettung, um legale Einreisemöglichkeiten, die gerechte Verteilung von Flüchtlingen in der EU und um Fragen der Integration.

Deutschland sei ein starkes, auch sehr mitfühlendes Land. Das Paket sieht sowohl auf europäischer als auch auf nationaler Ebene zahlreiche Verbesserungen vor.

Es kann nicht sein, dass die Europäische Union diese Schande endlos fortsetzt und wir auf Grenzen von Seekarten unsere Mitmenschlichkeit enden lassen.

Dreyer was born the second of three children of a principal and a teacher. The following year she switched majors to jurisprudence and graduated in both law degrees with the first Staatsexamen in and the second Staatsexamen three years later with an excellent academic record.

Having served as State Minister of Social Affairs, Labor, Health and Demography since , Dreyer was the designated successor of incumbent Minister-president Kurt Beck , who announced his upcoming resignation from the post on September 28, In the state elections , Dreyer managed to convert her high personal approval ratings into a Following the national elections , Dreyer warned against another grand coalition and favored a minority government.

Since , Dreyer has been married to Klaus Jensen , a fellow SPD politician and a former mayor of Trier who had been widowed three years earlier.

She was diagnosed with multiple sclerosis in She made her illness public in , and when traveling she now always takes her "Rolli" wheelchair along, for covering longer distances.

From Wikipedia, the free encyclopedia. German politician. Archived from the original on Retrieved Wahlperiode —". Retrieved 12 July Retrieved 21 November Ministers President of Rhineland-Palatinate.

Current heads of government of the States of Germany.

Maria Luise Anna "Malu" Dreyer (born 6 February ) is a German politician (). Malu Dreyer stellt ein Konzept vor, um Kinder aus der Armut zu holen. der Weinstraße als zweites von drei Kindern. Ihr Vater war Oberstudiendirektor, ihre Mutter Erzieherin. Pressefotos von Ministerpräsidentin Malu Dreyer finden. Sie ist ein echtes Kind aus Rheinland-Pfalz! Wie keine andere steht Malu Dreyer für eine Politik mit klarer Haltung und den Zusammenhalt der Gesellschaft. Das Geburtstagskind war reichlich überrascht, als Ministerpräsidentin Malu Dreyer in ihrer Geburtstagslaudation referierte, dass der umtriebige Einzelhändler. Forgot account? She served a one-year-term as the President of the Bundesrat from 1 November —which made her the deputy to the President of Germany while in office. Darauf bin ich unglaublich stolz, und jetzt will ich fünf Jahre dieses Land regieren. Graham Candy "Ich hatte eine schwere Zeit" Matthias in Trier. Aktualisiert: Das kann man nur, wenn man Wie Lange Dauert Es Bis Ich Meinen Lottogewinn Bekomme einen Mann hat wie ich. Er wiederum hält alles am Laufen. Allerheiligen In Niedersachsen habe jetzt in Rheinland-Pfalz gewonnen. Sie ermöglichen zum Beispiel die Seitennavigation. Ich möchte keinen Vergleich mit Frauke Petry. Jensen brachte drei Kinder mit in die Ehe. Andere haben Ängste.

Malu Dreyer Kinder Über rlp.de

Ich glaube, es ist etwas anderes, wenn man in der Phase steckt, in der man sie eigentlich bezwingen will Beste Spielothek in Neundorf finden was aber nicht geht. Wobei ich sie lieber persönlich treffe. Juniabgerufen am 3. Arbeitsminister des Landes Rheinland-Pfalz. Februar Vorsitz der Rundfunkkommission der Länder bleibt bei Rheinland-Pfalzabgerufen am Wer ist die jährige Hoffnungsträgerin der Partei? Politiker reagieren empört, auch Fragen nach der Strategie der Polizei …. Not Now. Malu Dreyer Kinder Klarna Bezahldienst Rede beginnt bei Minute Wir spielen auch nicht Arbeitslose gegen Flüchtlinge aus. Alt werden muss dabei genauso lebenswert gestaltet werden wie jung sein. Aus diesem Grund sollte ein Bildungssystem, das gleichzeitig Durchlässigkeit und Qualität bietet, eine Selbstverständlichkeit sein. Malu Dreyer beim Neumitgliedertreffen in Mainz. Deswegen wollen wir eine Kindergrundsicherung schaffen. Für mich bedeutet das, mich auch weiterhin für die Fachkräftesicherung sowie die Erweiterung der Infrastruktur im ländlichen Raum einzusetzen. Unser Lesetipp: Hier das Interview lesen. Diese wurde direkt im Anschluss als Ministerpräsidentin vereidigt. Ebenso wie in Limburgerhof waren auch in Trier einige Ver.

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Mir ist diese Situation bekannt. Ist fertig, zu helfen.

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